Das hat der lieben Welt noch gefehlt! Auf focus.de ist mir gerade ein Artikel ins Auge gesprungen, in welchem der “gPod” vorgestellt wird. Ein Dildo, welcher sich im Rythmus von Klangimpulsen aus Handys oder anderen Geräten bewegt. Der Vibrator kann dabei auch unter anderem von MP3-Playern und TV-Geräten in Bewegung gesetzt werden und bewegt sich nach dem gleichen Muster wie die menschliche Stimme. Schlappe 145 Euro kostet das Gerät.
Eine definitiv sinnvolle Erfindung. Dadurch bekommt die Phrase “Gute Musik ist wie Sex” eine intensivere Bedeutung. Aber muss es denn gleich Musik sein? Welche Frau würden den nicht gerne zu den wohl überlegten, aber zugegebenermaßen eher langsamen “Klängen” eines Alexander Van der Bellen abgehen? Ihr wolltet schon immer einmal das Buch “Feutchgebiete” direkter erleben. Dann ist das jetzt eure Chance! Und irgendwann wenn man ausreichend viele Erfahrungen gesammelt hat, kann man sich auch extremeren Lauten widmen. Meshuggah beispielsweise:
